Bewegungsspiele im Kindergarten sind eine tolle Möglichkeit, damit sich Kinder in verschiedenen Situationen ausprobieren können. Beim gemeinsamen Spiel machen die Kinder wertvolle motorische, soziale und emotionale Erfahrungen. Besonders im Kindergartenalter, wenn Bewegungsdrang und Entdeckerfreude Hand in Hand gehen, sind solche Spiele ein wichtiger Baustein für die kindliche Entwicklung. Ob in der Turnhalle, in einem kleinen Gruppenraum oder draußen im Garten – Bewegungsspiele für Kinder lassen sich flexibel an Raum und Wetter anpassen. In diesem Artikel bekommst du neun abwechslungsreiche Ideen für drinnen und draußen, dazu wertvolle Tipps, wie du sie erfolgreich in den Alltag integrierst.
Inhalt
Bewegungsspiele: das fördern sie im Kindesalter
Wenn Kinder regelmäßig Bewegungsspiele machen, entwickeln sie nicht nur ihre körperliche Fitness, sondern auch wichtige soziale und emotionale Fähigkeiten. Durch gemeinsames Spielen lernen sie, Regeln einzuhalten, Rücksicht auf andere zu nehmen und sich in einer Gruppe zu behaupten. Auch die Fein- und Grobmotorik profitiert: Hüpfen, Balancieren, Laufen oder Werfen trainieren Muskeln, Koordination und Gleichgewichtssinn. Gleichzeitig fördern Bewegungsspiele die Konzentrationsfähigkeit, weil Kinder aufmerksam zuhören und reagieren müssen. Besonders schön: Spielerisch wird außerdem Kreativität angeregt – sei es beim Nachspielen einer Geschichte oder beim Erfinden neuer Bewegungen. Bewegungsspiele sind also ein echtes Rundum-Paket für eine gesunde und ganzheitliche Entwicklung im Kindergartenalter.
Bewegungsspiele im Kindergarten: Spielideen für drinnen
Nicht immer spielt das Wetter mit, und manchmal ist auch der Platz im Gruppenraum begrenzt. Zum Glück gibt es viele Bewegungsspiele für drinnen, die auch bei Regenwetter für viel Bewegung und Spaß sorgen. Hier sind ein paar Spiele für die Turnhalle oder im kleinen Raum:
Bewegungsspiele in der Turnhalle
Wenn ihr als Kita Zugang zu einer Turnhalle habt, bietet diese natürlich viel Platz, sodass die Kinder sich richtig austoben können. Hier sind zwei Klassiker, die nie aus der Mode kommen.
Fischer, Fischer wie tief ist das Wasser?

Dauer: 10 min
Material: keins
Spielbeschreibung: Ein Kind übernimmt die Rolle des Fischers oder der Fischerin und steht an einem Ende der Halle. Alle anderen stehen am anderen Ende. Die Kindergruppe ruft nun gemeinsam: „Fischer, Fischer, wie tief ist das Wasser?“ Das Fischer-Kind antwortet mit einer Zahl (z.B. 100 Meter tief). Danach fragt die Gruppe: „Und wie kommen wir rüber?“ Das Fischer-Kind nennt eine Bewegungsart, zum Beispiel hüpfen, krabbeln oder rennen. Die Kinder setzen die Anweisung um und versuchen, auf die andere Seite zu gelangen, ohne vom Fischer-Kind gefangen zu werden. Wer gefangen wird, ist in der nächsten Runde auch ein Fischer-Kind. Das Spiel endet, wenn nur noch ein Kind übrig ist.
Schiffe versenken
Dauer: 15-20 min
Material: Gymnastikreifen, Softball
Spielbeschreibung: Ein Kind übernimmt die Rolle des:der Fänger:in und bekommt einen Ball. Alle anderen Kinder haben einen Reifen in den sie reinklettern – das ist ihr ihr Schiff. Damit bewegen sie sich durch die Halle. Ziel des fangenden Kindes ist es, den Ball durch einen Reifen zu werfen. Wird ein Schiff getroffen, „versinkt“ es, und das Kind setzt sich auf den Boden.
Rettung gibt es auf zwei Arten:
- Ein anderes Kind läuft einmal um das gesunkene Schiff herum und repariert es. Danach darf das Kind weiterspielen.
- Oder das gesunkene Kind wird gerettet, indem es sich an den Reifen eines anderen Kindes hängt. Beide laufen dann gemeinsam weiter – so können sogar mehrere Schiffe gerettet werden.
Hinweis: Die Kinder müssen den Reifen waagerecht halte4n, damit das fangende Kind die Chance hat, den Ball von oben durch den Reifen zu werfen.
Spielideen für drinnen bei wenig Platz
Viele Kitas haben keine große Turnhalle zur Verfügung. Vielleicht habt ihr einen kleinen Bewegungsraum oder einen Gruppenraum, den ihr für bewegte Spiele nutzen könnt. Im letzteren Fall sollten Stolperfallen (Tische, Stühle, Spielzeug etc.) vorher beseitigt werden.
Farbmagnet
Dauer: 10 min
Material: keins
Spielbeschreibung: Alle sitzen in einem Sitzkreis. Zuerst fragst Du die Kinder, ob sie wissen, was Magnete sind und erklärst oder zeigst es ihnen bei Bedarf. Wichtig ist, dass sie verstehen, dass sich Magnete anziehen. Leite das Spiel dann mit folgendem Satz ein: „Eure Körperteile verwandeln sich gleich in Magnete, die von verschiedenen Farben angezogen werden. Wenn ich z.B. rufe „Hände auf Blau“, dann sucht ihr schnell etwas blaues im Raum und berührt es mit euren Händen. Danach rufe ich euch zurück in unseren Kreis.“ Du kannst den Kindern auch sagen, wie sie zurück in den Kreis kommen sollen. Z.B. krabbelnd, auf einem Bein hüpfend etc.
Lotti Karotti

Dauer: 5–10 Minuten
Material: keins
Spielbeschreibung: Die Kinder sind Karotten und legen sich im Kreis auf den Boden. Alle Kinder fassen sich an den Händen. Die Spielleitung ist die Bäuerin und versucht, eine Karotte aus dem Kreis zu ziehen. Die Karotten halten sich so gut wie möglich fest. Wird eine Karotte herausgezogen, wird sie selbst zur Bäuerin und hilft beim Ziehen.
Kinderspiele für draußen
Im Freien haben Kinder besonders viel Bewegungsfreiheit. Mit ein bisschen Kreativität werden Kinderspiele draußen zu aufregenden Abenteuern, die Natur und Bewegung wunderbar verbinden.
Bewegungsspiele im Kindergarten zum Thema Tiere (draußen)
Kinder lieben Tiere, deshalb sind Bewegungsspiele mit tierischen Rollen besonders beliebt. Draußen bietet sich viel Platz, um sich in verschiedene Tiere zu verwandeln.
Wir verwandeln uns in Tiere
Dauer: 15-20 min
Material: Tamborin oder Handtrommel
Spielbeschreibung: Zuerst überlegt ihr gemeinsam, welche Tiere die Kinder kennen. Entweder sammelt ihr frei oder ihr sucht gezielt nach Tieren, die in der nähreren Umgebung leben. Besprecht auch, wie sich die genannten Tiere bewegen. Leite das Spiel wie folgt an: „Wir schlafen jetzt alle ein (Augen zu halten oder schließen). Wenn ihr den Wecker, das Tamborin, hört, erwacht ihr als Frösche und dürft quakend durch die Gegend springen“. Nach etwas 1-2 Minuten rufst Du alle wieder zusammen und lässt die Kinder wieder einschlafen. Der Wecker ertönt erneut und die Kinder erwachen als Vögel, die schnell durch die Gegend fliegen.
Weitere Tier- und Bewegungsideen:
- Bienen, die von Blume zu Blume fliegen (die Kinder laufen tatsächlich zu verschiedenen Blumen)
- Hasen, die so schnell sie können durch die gegen hüpfen und Haken schlagen
- Eichhörnchen, die auf Bäume klettern (Kinder klettern auf Baumstämme oder auf ein Klettergerüst)
- Schnecken, die sich gaanz langsam bewegen (gut für das Ende des Spiels)
Alle Vögel sind schon da
Dauer: 15-20 min
Material: keins
Spielbeschreibung: Frag die Kinder, welche Vögel sie kennen. Du kannst auch Vogelbildkarten auslegen, sodass sich die Kinder eine aussuchen können. Leite das Spiel wie folgt an: „Wir verwandeln uns gleich in Vögel. Überlege Dir, welcher Vogel Du sein möchtest. Vielleicht ein großer langsamer Vogel oder lieber ein kleiner flinker? Hier bei mir ist unser gemeinsames Vogelnest. Seid ihr alle bereit? Dann dürft ihr los fliegen und unseren Garten erkunden.“ Lass den Kindern dazu 3-4 min Zeit. Rufe sie dann wieder zurück zum Vogelnest. Nun kannst Du ihnen Aufgaben geben. Z.B. „Futter suchen“. Das Futter können Eicheln oder Kastanien sein. Oder Regenwürmer (dünne Stöcke), die sie zurück zum Nest bringen.
Bewegungsgeschichten zum Thema Frühling (draußen)
Die meisten Kinder lieben Bewegungsgeschichten. Sie sind eine Mischung aus Erzählung und Aktivität. Die Kinder hören aufmerksam zu und setzen die Handlung direkt in Bewegung um. Bewegungsgeschichten lassen sich sowohl im Kreis stehend als auch mit mehr Bewegung im Raum verteilt durchführen
Bewegungsgeschichte: „Der Frühling erwacht!“
- Der lange Winter ist vorbei: „Stellt euch vor, der Winter war sehr lang und kalt. Alles war eingefroren!“
Alle Kinder stehen still und „frieren“: Arme um den Körper legen, Schultern hochziehen, zittern. - Erste Sonnenstrahlen: „Plötzlich kommen die ersten warmen Sonnenstrahlen hervor.“
Arme breit ausstrecken, Gesicht zur Sonne heben, tief einatmen, Hände wie Sonnenstrahlen nach oben bewegen. - Die Schneedecke schmilzt: „Die Sonne lässt das Eis und den Schnee langsam schmelzen.“
In die Hocke gehen, dann langsam nach oben aufrichten, Arme fließen wie Wasser nach unten. - Blumen wachsen: „Die Erde wird warm und die ersten Blumen strecken sich hervor.“
Hocke am Boden, Hände an die Knie, langsam aufstehen und die Arme nach oben wachsen lassen, bis man wie eine Blume hochgestreckt dasteht. - Vögel kehren zurück: „Die Vögel kommen zurück und zwitschern fröhlich in der Luft.“
Arme seitlich ausbreiten, wie Vögel durch den Raum flattern und dabei sanft mit den Flügeln schlagen. - Der Wind weht: „Ein warmer Frühlingswind zieht vorbei.“
Arme locker schwingen, sich leicht im Kreis drehen, mal schneller, mal langsamer, so wie der Wind. - Schmetterlinge fliegen: „Viele bunte Schmetterlinge flattern über die Wiesen.“
Mit leichten Sprüngen durch den Raum bewegen, die Arme wie Flügel auf und ab bewegen. - Regen bringt neues Leben: „Ein kurzer Frühlingsregen fällt vom Himmel.“
Mit Fingern auf den Boden tipfen (Tropfen), dann den ganzen Körper klein machen, als ob man sich schützt. Danach wieder aufstehen. - Der Regenbogen erscheint: „Nach dem Regen strahlt ein bunter Regenbogen am Himmel.“
Beide Arme nach oben zur Seite öffnen und einen großen Bogen formen. Gemeinsam in die Höhe schauen. - Der Frühling feiert: „Jetzt ist der Frühling richtig da – Blumen blühen, Vögel singen, alles tanzt und lebt!“
Alle Kinder dürfen sich frei bewegen: tanzen, hüpfen, flattern wie Vögel oder Schmetterlinge. - Die Wolken beobachten: „Wir legen uns auf die Wiese und schauen in die Wolken. Welche Wolkenformen könnt ihr sehen?“
Alle legen sich auf den Rücken auf den Boden und schauen für 2-3 Atemzüge an die Decke“
Bewegungsgeschichte: „Die Reise der Regentropfen“
- Die dichte Regenwolke: „Stellt euch vor, ihr seid viele kleine Regentropfen, die dicht an dicht in einer großen Wolke sitzen.“
Alle stehen Schulter an Schulter im Kreis. - Der Wind schüttelt die Wolke: „Ein starker Wind kommt und schüttelt die Wolke kräftig.“
Alle schütteln sich und machen leichte Schaukelbewegungen. - Die Regentropfen purzeln aus der Wolke: „Jetzt purzelt ihr – die Regentropfen – langsam aus der Wolke heraus.“
Langsam auseinandergehen, dabei mit den Armen schwingen. - Im Wind tanzen: „Draußen im Wind wirbelt ihr munter hin und her.“
Die Kinder breiten die Arme aus, drehen sich um die eigene Achse und „tanzen“ leicht durch den Raum. - Springen und Hüpfen: „Der Wind wirbelt die Regentropfen und sie hüpfen fröhlich auf und ab.“
Hüpfen und kleine Sprünge machen. - Fröhlicher Regentropfen-Tanz: „Jetzt tanzen alle Regentropfen kunterbunt durcheinander.“
Im Raum bewegen, dabei lächeln und fröhliche Armbewegungen machen. - Die Reise zur Erde: „Die Regentropfen schauen nach unten – oh, sie sehen schon fast den Boden!“
In die Hocke gehen, nach unten blicken und mit den Fingern die Erde zeigen. - Platsch, auf der Erde: „Mit einem lauten ‚platsch!‘ landet ihr als Regentropfen unten auf der Erde.“
Mit einem gemeinsamen „Platsch“ setzen sich alle hin. - Pfützenzeit: „Jetzt sind die Regentropfen müde und bleiben ruhig sitzen. Sie verschmelzen langsam zu einer großen Pfütze.“
Eng zusammensetzen und den Oberkörper langsam hin und her wiegen.
Tipps zur Umsetzung von Bewegungsspielen im Kindergarten
Damit Bewegungsspiele ein voller Erfolg werden, helfen ein paar praktische Tipps.
Tipps zur Sicherheit und Vorbereitung
Hier sind Tipps für die Umsetzung von Bewegungsspielen im Kindergarten, damit die Kinder sicher und motiviert mitspielen können.
- Raumcheck: Schau den Raum vorher genau an und räume alles weg, woran sich die Kinder stoßen oder stolpern könnten, wie Spielzeug, Stühle oder spitze Gegenstände. Draußen lohnt es sich, nach Steinen, Ästen oder rutschigen Stellen zu suchen.
- Kleidung: Sorge dafür, dass die Kinder bequeme und passende Kleidung tragen, in der sie sich gut bewegen können. Offene Schuhe oder zu lange Hosen können schnell zur Stolperfalle werden.
- Materialkontrolle: Kontrolliere dein Material regelmäßig auf Sicherheit. Schau, ob Turnmatten, Bälle oder anderes Spielgerät noch in Ordnung sind, und repariere oder entferne, was kaputt ist.
- Altersgerecht: Wähle Spiele und Bewegungsabläufe, die zum Alter und der Entwicklung der Kinder passen. So bleiben alle motiviert und überfordert niemand.
- Klare Regeln: Erkläre die Regeln klar und einfach, überleg dir am besten vorher, was du genau sagen möchtest. Zeig Bewegungen ein mal vor, damit alle gut mitmachen können.
- Sicherheitsbewusstsein: Erkläre den Kindern, warum bestimmte Regeln wichtig sind und welche Gefahren es geben kann. z.B. „nicht klettern, während wir gemeinsam Spielen, damit ihr nicht runterfallt“.
- Start & Ende: Beginne und beende jedes Bewegungsspiel mit einem klaren Signal, damit die Kinder genau wissen, wann es losgeht und wann sie Pause machen bzw. die Freispielphase beginnt.
- Fairplay: Ermutige die Kinder gegenseitig, Rücksicht zu nehmen und lob sie, wenn sie fair spielen. So entsteht eine fröhliche und sichere Spielatmosphäre.
Tipps zum Anleiten
- Einstieg: Nimm dir Zeit, die Kinder liebevoll abzuholen und Interesse zu wecken, bevor es losgeht. Ein kurzer Einstieg oder eine kleine Geschichte macht die Kinder neugierig und motiviert.
- Klare Ansagen: Sprich klar und locker, so dass alle aufmerksam zuhören und die Anweisungen verstehen. Pausen zwischen den Sätzen helfen, das Gesagte zu verarbeiten.
- Vormachen: Mach Bewegungen langsam vor und achte darauf, dass jedes Kind die Möglichkeit hat, mitzumachen – keiner sollte sich ausgeschlossen fühlen.
- Flexibilität: Wenn Spiele oder Bewegungen zu schwierig sind oder den Kindern weniger Freude machen, passe sie spontan an. Dein Gespür ist dabei entscheidend.
- Mitgestaltung: Ermutige die Kinder, eigene Ideen einzubringen oder Bewegungen mitzugestalten. So steigt die Begeisterung und die Kreativität.
- Körpersprache: Nutze deine Stimme und Mimik zum Erzählen und Anleiten. Begeisterung und Spaß sind ansteckend und fördern die Konzentration.
- Kindzentrierung: Respektiere das Tempo der Kinder. Einige brauchen mehr Zeit, um Bewegungen umzusetzen, andere sind schon ganz schnell dabei. Lass sie in ihrem Rhythmus mitmachen.
- Pausen: Schaffe zwischendrin kleine Ruhepausen, in denen die Kinder kurz durchatmen oder sich sammeln können. Das gibt neue Energie für den nächsten Bewegungsschritt.
- Lob: Lobe die Kinder für ihre Teilnahme und ihren Einsatz, auch wenn nicht alles perfekt klappt. Positive Bestärkung motiviert sie für weitere Bewegungselemente. Wichtig ist, differenziert zu loben. Sag konkret, was Du gesehen hast. Z.B. „Du hast schon drei Schiffe versenkt und den Ball durch den Reifen geworfen.“
Zusätzlicher Tipp: Eine ganz tolle Spieledatenbank mit noch mehr Bewegungsspielen für die Praxis findet ihr bei Spielotti.
Fazit: Bewegungsspiele im Kindergarten fördern Spaß, Lernen und Entwicklung
Ob drinnen oder draußen – Bewegungsspiele im Kindergarten verbinden Spaß mit wichtigen Lernerfahrungen und helfen Kindern dabei, körperlich, sozial und emotional zu wachsen. Mit ein bisschen Kreativität lassen sich viele Spiele flexibel anpassen, sodass sie sowohl in der Turnhalle als auch im Gruppenraum oder Garten gespielt werden können.
Häufig gestellte Fragen zu Bewegungsspielen im Kindergarten
Warum sind Bewegungsspiele im Kindergarten wichtig?
Bewegungsspiele fördern Motorik, Konzentration, Kreativität, Materialkompetenz und soziales Miteinander. Sie sind ein zentraler Bestandteil der gesunden Entwicklung im Kindesalter.
Welche Bewegungsspiele eignen sich bei wenig Platz?
Spiele wie „Farbmagnet“ oder „Lotti Karotti“ sind ideal für kleine Räume, weil sie kaum Material brauchen und trotzdem Bewegung und Spaß bringen.
Wie motiviere ich Kinder bei Bewegungsspielen?
Abwechslungsreiche Spielideen und das Einbeziehen der Kinder in die Gestaltung sorgen dafür, dass alle motiviert bleiben.
Kann man Bewegungsspiele mit Lerninhalten verbinden?
Ja, viele Spiele lassen sich mit Farben, Zahlen, Tieren oder Naturthemen kombinieren. So lernen die Kinder spielerisch und mit Freude.






